Jede Monatssausgabe der Branchenrundschau könnte mit dutzenden Kampagnen gefüllt werden. Wir begrenzen uns bewusst auf wenige Beobachtungen — sonst wird aus einer Rundschau ein Katalog.
Unsere Auswahlkriterien: Erstens muss die Kampagne in der öffentlichen Wahrnehmung oder in der Fachpresse Spuren hinterlassen haben. Zweitens muss sie etwas über den aktuellen Zustand einer Kategorie aussagen — nicht nur über das Können einer Agentur. Drittens bevorzugen wir Beispiele, aus denen Leserinnen eine Entscheidung für die eigene Planung ableiten können.
Was wir weglassen: rein spekulative Gerüchte, unbelegte „Trend“-Behauptungen und Kampagnen, die nur intern gefeiert wurden. Auch bezahlte Platzierungen in unserer Berichterstattung gibt es nicht; Auftraggeber unserer Briefings erscheinen nicht bevorzugt in der Rundschau.
Wer die Methode hinter einer Ausgabe nachvollziehen möchte, findet in den Quellenhinweisen am Ende jeder Rundschau die wichtigsten Fachstimmen der jeweiligen Woche.