Briefing-Format
Vom Auftrag zur fertigen Einordnung
Das individuelle Branchenbriefing ist unser zentrales Format. Hier sehen Sie, wie Recherche, Struktur und Lieferung ablaufen — bevor Sie eine Anfrage stellen.
Ablauf
Vier Stationen bis zur Lieferung
Der Ablauf bleibt bewusst schlank. Sie entscheiden die Fragestellung; wir entscheiden die Quellen und die redaktionelle Form.
1. Auftragsklärung
Kurzes Gespräch zu Kategorie, Wettbewerbern, anstehender Entscheidung und gewünschter Tiefe. Sie erhalten danach eine kurze Auftragsbestätigung mit Festpreis und Lieferfenster.
2. Quellenarbeit
Die Redaktion sichtet Fachberichte, sichtbare Kampagnen, Mediamix-Hinweise und relevante Personalmeldungen. Interne Unterlagen von Ihnen fließen nur ein, wenn Sie sie freigeben.
3. Schreiben & Gegenlesen
Das Briefing folgt einer festen Gliederung: Lage, Beobachtungen, Wettbewerb, offene Fragen, Empfehlungen. Ein zweites Augenpaar in der Redaktion prüft Quellenangaben und Tonalität.
4. Lieferung & Gespräch
Sie erhalten das Dokument als PDF. Auf Wunsch folgt ein 60-minütiger Termin zur Durchsprache — für Ihr internes Team oder gemeinsam mit Ihrer Agentur.
Typische Fragestellungen
- Welche Claims und Formate dominieren gerade unsere Kategorie?
- Wie haben Wettbewerber auf eine Branchenstudie reagiert?
- Worüber schreibt die Fachpresse — und worüber schweigt sie?
- Welche Beobachtungspunkte lohnen sich vor dem nächsten Flight?
Was wir bewusst nicht liefern
Keine Kreativkonzepte, keine Mediaempfehlungen mit Einkaufspreisen, keine Platzierungen in unserer Berichterstattung gegen Honorar.
Bereit für die Anfrage?
Schildern Sie Ihre Kategorie und die Entscheidung, vor der Sie stehen. Wir antworten innerhalb von zwei Werktagen mit einer Einschätzung zu Umfang und Honorar.
Häufige Fragen zum Format
Wie vertraulich werden unsere Unterlagen behandelt?
Unterlagen, die Sie uns übergeben, dienen ausschließlich dem Auftrag. Sie erscheinen nicht in der öffentlichen Rundschau und werden nicht an Dritte weitergegeben.
Können wir das Briefing intern weitergeben?
Ja, an Ihre Mitarbeitenden und beauftragten Agenturen. Eine Veröffentlichung oder Weitergabe an Presseorgane bedarf unserer Zustimmung.
Was, wenn die Quellenlage dünn ist?
Dann benennen wir das im Briefing klar und zeigen, welche Aussagen belastbar sind und welche offen bleiben. Wir füllen Lücken nicht mit Spekulation.